Ford Ranger 2.2 TDCi im Test

Ford Ranger 2.2 TDCi Doppelkabine im Test
Palette Zementsäcke für Fahrkomfort

Sie halten die Chrombügel auf der Ladefläche des Ford Ranger 2.2 TDCi für Killefitz? Dann kommen Sie mal mit zum Baumarkt, Drei-Meter-Kanthölzer holen. Oder zum Wertstoffhof, alte Ofenrohre entsorgen – da ist man froh, das Geraffel ordentlich sichern zu können.

Um das zu testen, führten wir den Ford Ranger 2.2 TDCi zu den tollsten Männerspielplätzen, und er dankte es uns mit sonorem Motorbrummen, fröhlichem Turbopfeifen und rustikalen Federungsstupsern. Seine hinteren Blattfedern brauchen eigentlich immer eine Euro-Palette Zementsäcke auf dem Buckel, um geschmeidig zu werden.

Ford Ranger 2.2 TDCi befreit sich aus jedem Schlamassel

Leer gefahren beschwert sich seine knackig abgestimmte Hinterachse – ähnlich wie der 2,2-Liter-Diesel, der den Ford Ranger 2.2 TDCi mit Doppelkabine im kurzen ersten Gang aus jedem Schlamassel befreit. Reicht im Alltag der Hinterradantrieb, kraxelt es sich mit aktiviertem Allrad nochmals deutlich talentierter.

Die Doppelkabine klaut der Ladefläche zwar Platz, stellt ihn dafür jedoch Mitreisenden zur Verfügung; vor allem Fahrer und Beifahrer sitzen bequem. Beste Aussichten also für handfeste Aufgaben mit dem Ford Ranger 2.2 TDCi.

Technische Daten
Ford Ranger 2.2 TDCi Doppelkabine Limited
Grundpreis36.640 €
Außenmaße5351 x 1850 x 1821 mm
Hubraum / Motor2198 cm³ / 4-Zylinder
Leistung110 kW / 150 PS bei 3700 U/min
Höchstgeschwindigkeit175 km/h
0-100 km/h13,0 s
Verbrauch8,3 l/100 km
Testverbrauch10,2 l/100 km