Ferrari Purosangue | Verkaufsverbot und Klage gegen Besitzer

1:39 Min. • 12.09.2022

Vorstellung | Ferrari Purosangue

Das erste SUV aus Maranello sorgt für juristische Schlagzeilen: Ferrari verklagt einen US-Kunden, der seinen Purosangue kurz nach dem Kauf weiterverkaufen wollte. Der Grund: Eine Sperrklausel im Kaufvertrag verbietet den Weiterverkauf in den ersten 18 Monaten.

Der V12-Bolide mit 725 PS ist bei Sammlern heiß begehrt, doch Ferrari will die Exklusivität wahren. Käufer Todd Carlson ignorierte die Klausel und versuchte einen gewinnbringenden Verkauf - mit Konsequenzen. Der Hersteller fordert nun sämtliche Gewinne über dem Originalpreis zurück.

Ferrari steht mit dieser Praxis nicht allein da: Auch Rolls-Royce beim Spectre oder Ford beim GT setzen auf ähnliche Verkaufssperren. Wer sich nicht daran hält, riskiert nicht nur rechtliche Folgen, sondern auch den Ausschluss von künftigen Neuwagenbest

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