Tuning: Mansory Sea-Doo GTX Limited 300

Mansory Sea-Doo GTX Limited 300
:
Wassersportler bekommt Karbon-Kleid

Mansory Sea Doo © Mansory 7 Bilder

Mansory verpasst einem 300 PS starken Jetski eine optische Auffrischung.

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Der Sea-Doo GTX Limited 300 gehört zu den stärksten Jetskis der Welt. Also einem Fahrzeug, dass für die schnelle Fortbewegung auf dem Wasser zum Einsatz kommt. Es liegt demnach nicht gerade nah, dass sich ein für Fahrzeug-Tuning bekanntes Unternehmen mit der zumindest optischen Auffrischung solch eines Gefährts befasst. Nach dem aufgemotzten Rasenmäher kommt die Mansory-Veredlung eines Jetskis allerdings nicht ganz überraschend. Was schon auf den ersten Blick auffällt: Dem Trailer haben sie leider kein Tuning-Paket verpasst. Zumindest neue Felgen hätten hier gut ausgesehen. Doch zurück zum Jetski.

Karbonanbauteile

Herausgekommen ist ein Karbon-Paket für den in Deutschland bei 22.499 Euro startenden Sea-Doo GTX Limited 300. Mansory hat ein paar Anbauteile (viele gibt es ja bei solch einem Wasserfahrzeug ja nicht) durch Karbon-Komponenten ersetzt und eine LED-Beleuchtung integriert. Am auffälligsten erscheint die neuartige Ledersitzpolsterung, die Mansory speziell für den Einsatz auf dem Wasser entwickelte. Der 300 PS starke Jetski ist 3,45 Meter lang, 1,26 Meter breit, 1,14 Meter hoch und bringt trocken 385 Kilogramm auf die Waage. Trocken bleibt bei einer Fahrt auf solch einem Wassermotorrad, wie es von Amtswegen korrekt heißt (Jetski ist das geschützte Warenzeichen des Herstellers Kawasaki), selbstverständlich so gut wie niemand der bis zu drei Leichtmatrosen. Der aus Glasfaser gefertigte Rumpf hält Geschwindigkeiten von bis zu 108 Kilometer pro Stunde aus.

Fazit

Tuner Mansory hat sich einen Jetski geschnappt und ihm ein paar Karbon-Bauteile sowie eine LED-Lampe verpasst.

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