Der Laupheimer Tuner tunkt den Porsche Macan S Diesel in ein Glas mit babyblauer Farbe und zieht ihm einen orangenen Rennstreifen über die Haube und das Dach. Dazu akzentuiert Hamann das Gesicht, die Seitenschweller und das Heck weiter in Orange und verpasst dem Macan die Startnummer eins auf die Flanke.
Hamann Macan mit "Shoulderpads"
Die vorderen Kotflügel verbreitert Hamann. So wirkt der Diesel-Macan wie ein Footballspieler mit Shoulderpads. Auch hinten lässt der Veredler den Porsche-SUV in die Breite wachsen. Die Front des Hamann Macan Diesel S ziert eine neue Schürze mit geänderten Nebelscheinwerfern. Die Hauptscheinwerfer dunkelt Hamann ab. Das verleiht dem Macan, der auf 21-Zoll-Rädern steht, ein aggressiveres Auftreten.
Im Heck verbauen die Laupheimer eine neue Schürze, in die eine Sportendschalldämpferanlage eingepasst ist. Durch seine vier Endrohre soll der 3,0-Liter-V6-Turbo wie ein V8 brüllen. Glauben wir das mal...Was noch neu ist? Der Heckflügel auf dem Kofferraumdeckel unterhalb der Heckscheibe.
Ob der Tuner das Aggregat zu neuen Leistungshöhen kitzelt, ist nicht bekannt. In Serie kommt der Porsche Macan S Diesel auf 258 PS und 580 Nm Drehmoment.