Bleiben wir zunächst unter dem Blechkleid des Münchener SUV Made in USA. Den von BMW nicht mehr angebotenen Reihensechszylinder mit drei Liter Hubraum und vier Abgasturboladern kitzelt das Manhart-Zusatzsteuergerät von 400 PS und 760 Nm auf 465 Diesel-Pferdchen und satte 870 Nm. 65 zusätzliche Pferde und ein 110-Nm-Zuwachs, der den X5 -Treiber noch etwas souveräner agieren lässt.
Carbon-Teile für die Optik
Für eine beeindruckendere Optik setzt Manhart auf Aeroparts aus dem Hause Larte Design, die in Sichtcarbonbauwesie an den Bayern-SUV wandern. Die Front wird durch einen mehrteiligen Frontspoileransatz, neue Nieren-Kühlergrilleinsätze und eine komplett aus Carbon gefertigte Motorhaube verfeinert. Die Seitenlinie des X5 werten Spiegelkappen, Seitenschweller-Ansätze und Rahmen für die seitlichen Luftauslässe in den vorderen Kotflügeln auf. Dem Heck zu guter Letzt verleihen ein unter der Heckscheibe platzierter Spoiler und ein großflächiger Diffusor-Einsatz einen noch sportlicheren Look. Letzterer dient auch als Rahmen für die neuen schwarzen Endrohre der Abgasanlage.
Abgerundet wird der Manhart X5-Auftritt durch einen Satz Classic Line Y-Spoke-Leichtmetallfelgen in der Dimension 11x23 Zoll. Darauf spannt Manhart Reifen in der Dimension 315/25. Auf den üblichen goldenen Dekorsatz auf der schwarzen Karosserie verzichtet Manhart in diesem Fall. Dafür hinterlässt der Tuner im Innenraum dezent seine Spuren. Die Sonderfußmatten tragen gestickte Unternehmensschriftzüge.