Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D 4WD im Test

Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D im Test
:
Weniger rustikal, dafür kultivierter

© Dino Eisele 23 Bilder

Der Kompakt-SUV Mitsubishi Outlander kommt jetzt in dritter Auflage. Wir haben den Allradler mit 150-PS-Diesel im Test.

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Einsteigen und ein erstes Aha. Mag die neue Karosserie noch schickes Blendwerk sein, wird doch sofort klar: Der Mitsubishi Outlander hat sich deutlich vom eher rustikalen Stil seines Vorgängers abgesetzt. Qualitativ hochwertig anmutende Innenraummaterialien, saubere Verarbeitung, hoher Komfort auf Sitzen aus einer Kombination von Leder und Kunstleder: So präsentiert sich die neue Generation des kompakten SUV in der Ausstattungsversion Instyle.

Mitsubishi Outlander 2012 1:49 Min.

Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D 4WD braucht 7,9 Liter

Zu der gehört auch der automatisch adaptive Allradantrieb, der sich aber im normalerweise gefahrenen 4WD Eco-Modus als 2WD outet. Das ergibt durchaus Sinn. So lässt sich Sprit sparen, da moderne SUV zu 99 Prozent ohnehin auf der Straße gefahren werden. Erst wenn Schlupf droht, schaltet sich der Allradmodus des Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D gezielt zu. Der kann aber auch per Tastendruck vorgewählt werden. Die optimistische Normverbrauchsprognose von 5,4 L/100 km wurde trotz fast ausschließlicher Fahrt im 4WD Eco-Modus deutlich verfehlt.

Dafür überzeugt der kultivierte Dieselmotor, der mit seinem strammen, früh verfügbaren Drehmoment den gut 1,6 Tonnen schweren Mitsubishi Outlander 2.2 Di-D 4WD nahezu mühelos bewegt.

Vor- und Nachteile

  • durchzugsstarker und kultivierter Dieselmotor
  • üppiges Platzangebot
  • praktisches, variables Klappsystem für die Fondsitze
  • sehr knapper Öffnungswinkel der Heckklappe mit nur 1,75 Meter Stehhöhe
  • umständlich zu bedienendes Navigationssystem

Tabelle (techn. Daten)

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