Gemeinhin gilt der Elektromotor als ausentwickelt. Er sei so effizient, da sei nichts mehr zu holen. Alexander Rosen von Start-up DeepDrive aus München ist da anderer Meinung. Zusammen mit dem Gründerteam, das unter anderem aus ehemaligen Bosch-Ingenieuren besteht. Schon dort hat er E-Maschinen entwickelt. Warum er und seine Kollegen ihre Ideen nicht beim großen Zulieferer umsetzen, mit welcher Technik er die Effizienzsteigerung erreichen will und warum das Thema ungefederte rotierende Massen in seinen Augen überbewertet ist, verrät er uns im Podcast.
Dort erzählt er von der eigens entwickelten Hard- und Software, wieso in seinen Augen an permanenterregten E-Maschinen kein Weg vorbeiführt und wieso der Radnabenmotor nicht nur etwas für E-Scooter ist. Außerdem sprechen wir über die verschiedenen E-Maschinen, wie es ist, als kleines Start-up von Branchengrößen wie Continental und BMW in der ersten Finanzierungsrunde 15 Millionen Euro einzusammeln.
Was Alexander sonst noch erzählt hat, erfahrt ihr in dieser Folge.
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