Der Mercedes CLS ist ab sofort in zwei weiteren Lackierungen namens Mojave Silber und Hightech Silber bestellbar. Das Hauptaugenmerk des Facelifts liegt auf einem umfangreichen Technik-Update des MBUX, einzelner Fahrassistenzsysteme und der Energizing Komfortsteuerung. Neu ist hier der Energizing Coach, der anhand eines speziellen Algorithmus passende Programme für den Fahrer anbietet. So sollen selbst monotone Fahrten stressfrei zu bewältigen sein.
Serienmäßig verfügt der CLS über den Aktiven Brems-Assistenten, der mit einer autonomen Bremsung eine Kollision verhindern oder ihre Schwere vermindern kann. Ab sofort unterstützt das System den Fahrer auch beim Abbiegen über die Gegenfahrbahn. Gleichzeitig können nun weitere Funktionen optional hinzubestellt werden. Dazu zählt der Aktive Geschwindigkeitslimit-Assistent, der mithilfe von Kartendaten und des Verkehrszeichenerkennungs-Assistenten vorgeschriebene Geschwindigkeiten erkennt und einhält. Ähnliches gilt für streckenabhängige Geschwindigkeitsanpassungen wie zum Beispiel vor Kurven, Kreisverkehren oder T-Kreuzungen sowie vor dem Abbiegen oder dem Abfahren von Autobahnen und Schnellstraßen.
Preise starten bei 59.386 Euro und 95 Cent
Beim Mercedes-Benz User Experience-System, kurz MBUX, lassen sich die Anzeigen für Kombiinstrument und Media-Display auf zwei bis zu 12,3 Zoll großen Bildschirmen ablesen. Ab sofort verfügt das Media-Display über eine berührungsempfindliche Oberfläche. Die Preise für den überarbeiteten CLS mit 194 PS starten bei 59.386,95 Euro (CLS 220 d). Der 330 PS starke CLS 400 d 4MAtic kostet 74.101,30 Euro, der CLS 450 4Matic mit 367 PS kommt für 72.500,75 Euro in die heimische Garage.