VW Golf Variant Alltrack auf dem Autosalon Paris: Golf-Kombi fürs etwas Gröbere

VW Golf Variant Alltrack auf dem Autosalon Paris
Golf-Kombi fürs etwas Gröbere

Nach dem VW Passat Variant erhält ab 2015 auch die Golf -Familie ihre Alltrack-Version. Erstmals zu sehen ist der Golf in der Robust-Optik auf dem Autosalon in Paris.

VW Golf Variant Alltrack serienmäßig mit Allradantrieb

Wie schon beim Passat setzt VW auch beim VW Golf Alltrack auf die variable Karosserieversion des Variant. Um dem Alltrack-Anspruch zu genügen, erhält diese eine Rundumbeplankung aus Kunststoff sowie Unterfahrschutzelemente im Aluminiumlook an den neu gezeichneten Schürzen an Front und Heck sowie unter den Seitenschwellern. Hinzu kommen eine silberne Dachreling und silbern gehaltene Außenspiegelgehäuse. Für 20 mm mehr Bodenfreiheit sorgt ein Schlechtwegefahrwerk. Der Innenraum wird mit eigenständigen Stoffen und Applikationen aufgewertet.

Und damit sich der VW Golf Variant Alltrack im leichteren Gelände auch behaupten kann, trägt er serienmäßig den 4Motion-Allradantrieb an Bord, der bei Bedarf nahezu 100 Prozent des Antriebsmoments an die Hinterachse leiten kann. Parallel zu der als Längssperre fungierenden Haldex-Kupplung übernimmt das ins ESP integrierte Vierrad-EDS als elektronische Differenzialsperre an beiden Achsen die Funktion von Quersperren. Darüber hinaus ist der Golf Alltrack an der Vorder- und Hinterachse mit der Zusatzfunktion XDS ausgerüstet. Der Allradantrieb im Golf Alltrack kann mit drei Dieseln und einem Benziner kombiniert werden. Basisselbstzünder ist der 110 PS-TDI. Darüber rangieren die Zweiliter-Varianten mit 150 und 184 PS. Einziger Benziner im Angebot ist der 180-PS-TSI. Die beiden letztgenannten treten serienmäßig mit einem Sechsgang-DSG an. Die Anhängelast des Golf Alltrack liegt bei bis zu zwei Tonnen.

Preise und Fahrleistungen für die neue VW Golf-Variantion wurden noch nicht genannt.