Sitzprobe Rinspeed Budii auf dem Genfer Autosalon 2015: Elektrischer Autonomer

Sitzprobe Rinspeed Budii auf dem Genfer Autosalon 2015
Elektrischer Autonomer

Der Übergang vom traditionellen zum autonomen Fahren wird schrittweise erfolgen, da ist sich der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht sicher. Mit dem Budii stellt der Rinspeed-Chef seinen Ausblick auf die künftige Fortbewegung vor.

Wir konnten den Budii schon mal Probesitzen >>> zur Sitzprobe

Budii lernt seine Fahrer kennen

Budii, der auf einem BMW i3 aufbaut, tritt im Kleinwagenformat an. Kurze Überhänge gepaart mit einer weit nach vorne gerückten Passagierkabine schaffen einen großen Innenraum. Fahrer und Beifahrer sollen auf bequemem Gestühl sitzen. Das Lenkrad samt aller Bedienelemente wird an einem zentral positionierten Roboterarm geführt und kann wahlweise links oder rechts ausgeklappt werden.

Und wenn keiner Fahren möchte, bleibt es nach vorne geklappt in Ruheposition und Budii fährt autonom. Die Umfeldüberwachung übernimmt ein Kamerasystem auf dem Dach. Gegenläufig öffnende Stummeltüren hinten gewähren Zugang zu den Rücksitzen. Im Laufe des Fahrbetriebs lernt Budii die Gewohnheiten und Vorlieben seines "Chefs“ kennen und adaptiert sie.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Neben zwei elektrischen Mini-Elektrorollern, die auf seitlichen Schubladen aus dem Fahrzeug herausfahren können, gibt es für die Insassen noch Klimaduschen im Dachhimmel, eine edle Uhr auf dem Roboarm des Lenkrads, der den Chronographen ggf. sogar aufzieht und ein riesiges zentrales Display. Auf ihm können Navi- und Infotainment-Elemente dargestellt werden - inklusive des "Track View"-Bilds, das über die Kamera im Teleskoparm geliefert wird. Ambientebeleuchtung, schlüsselloses Zugangssystem, höhenverstellbares Fahrwerk und Standheizung gehören zu den weiteren Ausstattungsfeatures.

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