BMW X1 18d:
Zugegeben, sein Geländetalent reicht kaum über einen matschigen Campingplatz hinaus. Doch der überraschend geräumige BMW X1 nutzt das Allradsystem des BMW 3ers ohnehin lieber dazu, seine Fahrdynamik zu optimieren. Der optionale, Performance-Control genannte Bremseingriff an der Hinterachse maximiert sein Kurvenkratz-Talent.
Toyota RAV4 D-4D:
Mit ihm hat Toyota einst die Klasse der Softroader erfunden. Die dritte Generation weicht vom Urkonzept ab, weil sie geräumiger und komfortabler wurde. Kleinere Offroad-Kraxeleien macht der Toyota RAV4 aber noch immer gern mit.
Lexus RX 450h:
Drei Triebwerke im Lexus RX 450h: Der V6-Benziner (249 PS) und ein 123 kW starker E-Motor kümmern sich um die Vorderachse, die Kraft der zweiten E-Maschine (50 kW) geht an die Hinterräder. Diese Kooperation senkt bei sachter Fahrweise den Verbrauch, doch fürs Gelände taugt sie kaum.
Suzuki Jimny 1.3: