Hierzulande fristet Subaru eher ein Nischendasein. In den USA sind die Allrad-Japaner allerdings eine große Nummer. Entsprechend schlagen auf dem dortigen Markt alle Subaru-Neuheiten deutlich früher auf als in der alten Welt. Das gilt auch für das Facelift des Subaru Outback , das jetzt auf der New Yorker Automesse vorgestellt wurde.
Markantere Front
Verändert hat der sich vor allem im Gesicht. Die neu geformte Kühlergrillmaske zeigt sich mit einem neuen Grillgitter bestückt. Die Grillmaske selbst sticht mit zwei Auslegern nun mitten rein in die neu geformten LED-Scheinwerfer. Darunter laufen jetzt senkrecht neue Lufteinlässe, die von schwarzen Kunststoffplanken eingefasst werden. Komplett neu gezeichnet ist auch die Schürze, die nun durchweg ebenfalls auf schwarzen Kunststoff setzt und die nun runden Nebelscheinwerfer neben das neue untere Grillgitter packt. Ergänzend wurden die Radlaufschutzplanken geringfügig verbreitert. Weitere äußere Veränderungen bringt der Outback nicht mit.

Weiter aufgewertet zeigt sich die Sicherheitsausstattung des Japaners. Der 2023er Outback setzt auf die jüngste Version des Eye-Sight-Systems, das mit einem dank einer zusätzlichen Weitwinkelkamera vergrößerten Sichtfeld, neuer Software und in Kombination mit einem elektrischen Bremskraftverstärker antritt. Höhere Ausstattungsvarianten zeigen sich mit einem Voll-LCD-Innenrückspiegel ausgerüstet, der automatisch abblendet und auch einen Kompass integriert.
Zwei Boxer zur Auswahl
Keine Veränderungen gibt es auf der Antriebsseite. In den USA ist der Subaru Outback wahlweise mit einem 2,4-Liter-Vierzylinder-Turbo-Boxer mit 260 PS und 375 Nm oder einem 182 PS und 240 Nm starken 2,5-Liter-Saugboxer zu haben. Beide sind ausschließlich an ein CVT-Getriebe mit acht einprogrammierten Fahrstufen und Schaltpaddeln am Lenkrad gekoppelt.
Preise für das aufgefrischte US-Modell nennt Subaru noch nicht. Ob und wenn ja wann diese Faceliftversion auch in Europa aufschlägt ist noch nicht bekannt.