Hyundai Kona (2021): Jetzt als N-Line und mit 48 Volt-Technik

Hyundai Kona (2021) - jetzt mit Preisen
:
Kona als N-Line und mit 48 Volt-Technologie

Hyundai Kona N Line © Hyundai 15 Bilder

Der neue Hyundai Kona kommt Ende des Jahres als sportlicher N-Line. Die Modellpflege umfasst vor allem das In- und Exterieur sowie die Installation von 48-Volt-Technologie. Die Preis starten bei 19.486 Euro (inkl. 16 % Mwst).

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Seit drei Jahren ist der Hyundai Kona auf dem Markt. Mehr als 228.000 Einheiten konnte der südkoreanische Automobilhersteller bis heute allein in Europa verkaufen. Nun folgt die erste Modellpflege des um 40 Millimeter in der Länge angewachsenen Kona. Ende des Jahres soll er mit fünf neuen Außenfarben zur Wahl stehen.

Sportlich auf den ersten Blick

Zum ersten Mal bekommt der Kona das sportliche N-Line-Dress verpasst. Die Unterschiede fallen bereits beim flüchtigen Blick auf Front und Heck ins Auge. In der Front zeigt sich die N-Line mit drei Lufteinschnitten auf der Nase, die zugleich das Logo in den Frontgrill verbannen. Die Frontschürze ist zudem in Wagenfarbe gehalten und seitliche Frontsplitter sowie Lufteinlass-Applikationen in Wabenoptik suggerieren Rennsport.

Hyundai Kona und Kona N-Line - Livestreaming Weltpremiere 11:58 Min.

Am Heck zeigt sich der N-Liner dunkler mit einem angedeuteten schwarzen Diffusor und einem sichtbaren Doppelauspuff. Unterhalb der Rückleuchten sind beim Sportler Luftauslass-Gitter in Wabenoptik verbaut. Der Kona soll auf bis zu 18 Zoll großen Rädern fahren dürfen.

Aufweckender Assistent

Im Innenraum zeigt sich anstelle von analogen Instrumenten nun ein 10,25 Zoll großer Instrumenten-Bildschirm, wie er vom i20 bekannt ist. Neu ist das kabellose Aufladen von Smartphones und die Tatsache, dass es nun ausschließlich eine elektromechanische Handbremse gibt.

© Hyundai

Der Kona N-Line kommt mit roten Ziernähten ums Eck.

Seitens der Sicherheitssysteme steht nun ein Assistent parat, der den Fahrer darauf aufmerksam macht, dass der zum Beispiel an der Ampel gerade noch vor ihm Stehende losgefahren ist. Ebenfalls neu ist der Spurhalteassistent, der den Kona stets im Zentrum der Spur hält. Der Kollisionswarner soll nun auch Fahrradfahrer erkennen können und den Wagen rechtzeitig vor einem potenziellen Zusammenstoß zum Stehen bringen.

Diese Assistenten sind echte Lebensretter

Für die heiße Jahreszeit geradezu Leben rettend kann der Rücksitz-Alarm wirken. Er informiert den Fahrer beim Verlassen des Fahrzeugs, dass noch jemand auf der Rückbank sitzt. In dieselbe Kategorie gehört der SEW (Safe Exit Warning), der Aussteigende warnt, wenn es gerade zu gefährlich ist, das Fahrzeug zu verlassen. Passagiere im Fond können sich zudem über USB-Ports und beheizbare Sitze freuen.

© Hyundai

Mit 48-Volt-Technik soll der Kona noch weniger verbrauchen.

Die Motorenpalette wird angeführt vom 1,6 Liter großen Benzinmotor mit einer Siebengang-Doppelkupplung. Seine Leistung von 198 PS überträgt er auf Wunsch auf zwei oder vier angetriebene Räder. Für einen geringeren Spritverbrauch soll im 136 PS starken 1,6 Liter-Dieselmotor ein 48-Volt-Mild-Hybrid-System sorgen. Diese Antriebsvariante ist entweder mit einem intelligenten (ohne Kupplungspedal) manuellen Sechsgang- oder einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar. Auch hier besteht die Allradantrieb-Option.

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Hybrid ist auch wieder am Start

Wird sich gegen die Mild-Hybrid-Technik entschieden, steht der 1,0 Liter große Benzinmotor nur mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe parat. Alle Motorversionen sind im neuen N-Line-Trimm verfügbar.

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In puncto Hybrid hat der Kona ebenfalls etwas zu bieten. Der 1,6 Liter große Benzinmotor und der Elektromotor erzeugen eine gemeinsame Systemleistung von 141 PS. Diese Leistung wird per Sechsgang-Doppelkupplung an die beiden angetriebenen Räder geleitet. Der 32 Kilowatt starke E-Motor bezieht seine Energie aus einer 1,56 kWh großen Lithium-Polymer-Battery.

Fazit

Mit dem modellgepflegten Kona lässt Hyundai einen echt heißen Kandidaten in der kalten Jahreszeit von der Kette. Mit neuem Design und frischer 48-Volt-Technik könnte er sich in die Garage von so manchem Sparfuchs fahren.

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