Mercedes E 220 CDI T im Fahrbericht

Mercedes E 220 CDI T im Fahrbericht
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Oberklasse-Kombi trifft auf Vierzylinder-Diesel

Mercedes E 220 CDI T © Hans-Dieter Seufert 56 Bilder

Serienmäßig liefert Mercedes den 44.804 Euro teuren Mercedes E-Klasse 220 CDI Kombi mit Handschaltung. Oberklasse und dann selbst im Getriebeöl rühren, ja warum nicht? auto motor und sport machte eine Probefahrt. Fahrbericht.

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Schließlich schaltet sich das Getriebe weich, wenn auch nicht ganz exakt, aber dafür passt seine sechsfache Abstufung besser zum Motor als die fünf Gänge der Automatik (optional 2.202 Euro), die den Drehmomentbullen zum Lämmchen machen.

Mercedes E-Klasse T-Modell 2:34 Min.

Knapp zwei Kubikmeter Laderaum in der Mercedes E-Klasse

Lammfromm darf sich bei der Mercedes E-Klasse dagegen das Fahrwerk (an der Hinterhand luftgefedert und niveaureguliert) geben. Es ist dem Komfort, weniger der Handlichkeit verpflichtet. Ob der Wagen maximal 599 Kilogramm beladen ist, spielt dabei keine Rolle. Sehr schlechte Pisten scheint es gar nicht zu geben. Zu den Großen gehört das T-Modell seit jeher, wenn es um den Laderaum geht. Auch in diesem Fall – knapp zwei Kubikmeter stehen zur Verfügung – kann die Konkurrenz nicht mithalten. Serienmäßig elektrisch fährt das Hecktor in die Höhe, ein Zug an den seitlich angebrachten Hebeln lässt die geteilte Rückbanklehne nach vorn fallen.

Mercedes E-Klasse mit saftigen Extra-Preisen

Kritik verdienen die gesalzenen Preise für Extras und der etwas harsche Ton des Vierzylinder-Diesels, dessen Verbrauch mit exakt acht L/100 km akzeptabel, aber nicht wegweisend niedrig ist.

Tabelle (techn. Daten)

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