Die Sache mit dem BMW M7, bzw. seinem Fehlen im Portfolio der M GmbH treibt die Fans der sportlichen BMW-Submarke genauso um, wie sportlich orientiere Automobiljournalisten. Letztere gibt's reichlich in der Redaktion von auto motor und sport. Was aber natürlich auch nichts daran ändert, dass trotz aller Medien-Spekulationen ein M7 auch für die nächste Modellgeneration nicht auf dem Programm steht, lassen uns BMW-Insider wissen. Ein Jammer. Das Top-Modell der Baureihe wird wohl ein elektrischer 7er. Ein BMW i7 xDrive 60 dürfte für 540 PS gut sein. 111,5 kWh Akku-Gesamtkapazität stehen dem Modell bereit und liefert Saft für bis zu 561 Kilometer Reichweite. Besser als nichts. Aber eben kein M7. Träumen ist trotzdem ausdrücklich erwünscht.

Für das Comeback des Australien-GPs versprechen die Veranstalter ein riesiges Spektakel. Mit der Absage des Melbourne-Rennens kurz vor dem ersten Freien Training begann hier 2020 die große Corona-Krisenzeit in der Königsklasse. Nun, drei Jahre später, boomt die Formel 1 mehr als jemals zuvor. Und obwohl die Pandemie noch längst nicht vorbei ist, müssen sich die Fans aktuell keine Sorgen mehr um Absagen machen. Die Strecke im Albert Park wurde seit dem letzten Besuch großflächig umgebaut. Gleich vier DRS-Zonen sollen ordentlich für Action sorgen. Auch Pirelli will mit seiner riskanten Reifenwahl zur guten Unterhaltung beitragen. Wir haben wie immer zwei Kollegen vor Ort, die jedes Detail im Auge haben. Mein Kollege Tobias Grüner hat sich vorab mit der frisch umgebauten Strecke im Albert Park beschäftigt.