Das Prinzip des Hybrid-Autos klingt so einfach wie logisch: Man kombiniert zwei Antriebe, kompensiert so die jeweiligen Schwächen und nutzt die Stärken und spart so Energie. Die derzeit gängi GS te Hybrid-Philosophie verbindet einen Elektro- mit einem Verbrennungsmotor. Im Mildhybrid unterstützt der E-Motor den Verbrenner beim Beschleunigen, letzterer muss demzufolge weniger Energie aufwenden, wodurch der Benzinverbrauch sinkt. Im Vollhybrid ist sogar rein elektrisches Fahren möglich.
Vorteile der Hybrid-Autos
Gleichzeitig fungiert der Elektromotor des Hybrid-Autos beim Bremsen a LS Generator, gewinnt also aus jedem Bremsvorgang neue Energie, die wiederum in die Batterien (z.B. Lithium-Ionen- oder Nickel-Metallhydrid-Akkus) eingespeist wird. Doch die Auswahl an Serienautos mit Hybrid-Antrieb ist noch vergleichsweise begrenzt.
Eines der bekanntesten Hybrid-Autos ist der Toyota Prius. Bereits 1997 brachte Toyota mit dem Fünftürer eines der ersten Serien-Hybridautos der Welt auf den Markt. In Japan war der Prius 2009 das meistverkaufte Auto überhaupt, in Deutschland griffen immerhin 4.471 Käufer zu dem Pionier unter den Hybrid-Autos. Seit Mitte 2009 ist die dritte Generation des Toyota-Imageträgers auf dem Markt, die unter anderem über einen optimierten Antriebsstrang mit drei verschiedenen Fahrmodi verfügt. Im EV-Betrieb fährt der Vollhybrid rein elektrisch - maximal 45 km/h schnell und 1,5 Kilometer weit.
Das sind die aktuellen Hybrid-Autos in Deutschland
Und die Zahl der Hybridmodelle steigt auch 2011 weiter an, weil sie etwa in neue Segmente vordringen: Honda bringt schon im April mit dem Jazz Hybrid den ersten Kleinwagen mit der Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor auf den Markt.
In unserer Fotoshow haben wir für Sie alle in Deutschland erhältlichen Hybrid-Autos zusammengestellt - inklusive der aktuellen Neupreise und der jeweiligen Kilometerkosten.